Wasser und Wohnen

Radiästhesie Lüdeling
Historischer Vierständerbau einer Hofstelle in Liesborn bei Lippstadt: Innenliegender, wasserversorgender Brunnen. Foto: Wikipedia commons

Das Wohnhaus unserer Klienten – mitten in der landwirtschaftlich geprägten Parklandschaft im östlichen Münsterland gelegen – entpuppte sich als eine modern hergerichtete ehemalige Hofstelle. Hier hatte man in dem alten Haupthaus zwei schöne Wohnungen eingerichtet, die allen Standards an ein modernes Wohnen genügen. Was will man mehr, als im Grünen wohnen und in fünfzehn Minuten mit dem Fahrrad in das Zentrum der nahegelegenen Grossstadt zu gelangen.

Wir waren von einer befreundeten Familie eingeladen, das Anwesen und die südliche Wohnung radiästhetisch zu untersuchen. Zu Beginn unserer psychodynamischen Hausuntersuchung nehmen wir wie immer das Anwesen im Rahmen einer gründlichen Aussenbegehung unter die Lupe, um die von Aussen einwirkenden Störfaktoren zu ermitteln. Diese Methode gliedert sich in eine Anpeilung aus der Ferne, in Eckabfragen und eine möglichst ganz umrundende Begehung des Hausgrundstückes. Vorab haben wir uns anhand von Katasterunterlagen, Orthophotos (entzerrte Luftbilder) und geologischen Unterlagen ein Lagebild gemacht, das wir skizzenhaft ausgearbeitet als weitere Kartierungsgrundlage benutzen.

Diesmal begleitete uns der Ehemann bei der Begehung, da wir auch darauf angewiesen sind, den Garten der Nachbarwohnung zu umrunden. Unsere Peilung aus zwei Richtungen auf das Haus ergab, dass sich an dem östlichen Rand der Nachbarwohnung in Höhe von deren Eingang das stehende Feld einer Wasseradernkreuzung anpeilen liess. Gespannt fragte unser Klient nach dem Ergebnis, das ihn zu meiner Überraschung aber wenig verblüffte. «Warte, ich zeig Euch etwas», sagte er und schellte bei seinen Nachbarn. Als die Nachbarin die Tür öffnete und nachdem er kurz erklärte, wer wir sind und was wir hier gerade machen, zeigte die Nachbarin auf eine Glasplatte, die fast direkt hinter der Eingangstür im Boden eingelassen war und den Blick in einen tiefen, aus Natursteinen gemauerten Brunnen freigab – ziemlich genau an der Stelle, die wir von aussen als Kreuzungspunkt angepeilt hatten.

Radiästhesie Wasserader Lüdeling
Restaurierter Hausbrunnen auf Wasseradernkreuzung: In moderne Wohnung integriert.
Radiästhesie Lüdeling Wasserader
Blick in den Brunnen bis zum Wasserspiegel.
Fotos: I. & H. Lüdeling

Da wir seit geraumer Zeit immer wieder an bestimmten Stellen alter Bauernhäuser diese Systematik gefunden hatten, freuten wir uns nun, mit diesem Brunnen ein schönes Beispiel für unsere Forschung aufgespürt zu haben. Doch davor muss man einiges über die Systematik dieser Hausform wissen.

Radiästhesie Lüdeling H3-Antenne
Altes Bauernhaus mit der Umnutzung in zwei moderne Wohnungen: Hausbrunnen auf
Wasseradernkreuzung.
Foto: I. & H. Lüdeling

Westfälisches Hallenhaus

Das westfälische Hallenhaus war bis ins 19. Jahrhundert der dominierende Bauernhaustyp, der mit seinen Variationen von der westfälischen Bucht (Münsterland, Osnabrücker Land, Hellwegzone) und in der Norddeutschen Tiefebene bis nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein anzutreffen ist. 

Das Hallenhaus entwickelte sich aus dem mittelalterlichen Rauchhaus, ursprünglich zeltartige Einraumgebäude mit mittig offener Feuererstelle, deren Rauch über Öffnungen im Dach abströmte. Später kamen die Fachwerkwände hinzu und so entstand die Hausform, wie wir sie heute kennen. Dendrochronologisch belegt lassen sich Hallenhäuser schon im 14. Jahrhundert nachweisen. Im Laufe der Zeit wurde über der offenen Feuerstelle ein Bansen (grosser massiver Rauchabzug) mit gemauertem Schornstein errichtet und es kam zur Abtrennung von Stube(n) und Kammern vom Wirtschaftsbereich, in dem sich die Ställe des Milchviehs und der Pferde befanden. Der Bereich um die Feuerstelle wurde Flett genannt. Hier spielte sich das Leben ab. Über der Feuerstelle wurde gekocht, auf der einen Seite war der wasserversorgende Brunnen und an der anderen Seite gegenüber war der Esstisch, wo die Bauernfamilie zusammen mit ihren Mägden und Knechten ihre Mahlzeiten einnahmen.

Westfälische Hallenhäuser sind meist Zweiständer- oder Vierständerbauten, je nach Anzahl der Längsständerreihen, die das Dach tragen. Das Gerüst besteht aus Eichenholz, Wände in Fachwerkbauweise mit Lehmflechtwerk oder später mit Backsteinausmauerung. Auffällig sind die Wirtschaftsgiebel mit dem grossen Deelentor und seinen kunstvoll verzierten Torbalken mit Inschriften, Baujahr und dem Haussegen. Durch das Tor gelangte man in einen breiten Mittelraum, der befahrbar war. Hier wurden die grossen Erntewagen abgeladen und das Heu mit Heugabeln durch Luken in den Dachspeicher geschafft. Auf der Tenne wurde das Stroh gedroschen und von hier aus wurden die seitlich in Ställen (Kübbungen) untergebrachten Milchkühe und gegenüber die Arbeitspferde mit Futter versorgt. 

Am hinteren Ende der Deele lag das Flett, das einen offenen Wohn- und Kochbereich darstellte. Hier befand sich neben dem bereits erwähnten Herdfeuer auch eine innenliegende Wasserstelle, zumindest seit der Zeit, in der mit Hilfe von Schwengelpumpen das Grundwasser in ein Waschbecken befördert werden konnte. Die war wichtig, denn während sommertags das Wasser aus offenen Brunnen in grösseren Mengen mit Eimern und Seilwinden gefördert werden konnte, hatte man durch die Schwengelpumpe schnell verfügbares Wasser in passender kleinerer Menge zum Kochen, Trinken und Waschen zur Verfügung. Überdies froren innenliegende Brunnen nicht ein und waren also ganzjährig nutzbar.

Der Name Flett leitet sich von Althochdeutsch Ebener Boden in Wassernähe her und hat phonetische Ähnlichkeit mit dem Wort Fleet, das ebenfalls althochdeutsch für fliessen steht. In Hamburg waren die Fleete ursprünglich gezeitenabhängig, während die Kanäle durch Schleusentore abgesichert wurden.

Radiästhesie Lüdeling H3-Antenne
Lageplan der Hofstelle mit radiästhetischem Befund: Wasseradern im Hausbereich auf rechtsdrehend umpolarisiert.
Grafik: tim-online.nrw.de, Schepers: Haus und Hof der Westfälischen Bauern, Münster 1973, I. & H. Lüdeling.

Gesundheitliche Auswirkungen

Wir waren auf diese bauhistorisch spannende Systematik erst im Laufe unserer radiästhetischen Hausuntersuchungspraxis gestossen. Eine grössere Anzahl unserer Klienten bewohnten modernisierte alte Bauernhäuser und richteten ihre Schlafzimmer leider sehr häufig an Stellen ein, wo sich früher die Waschorte befunden hatten. Während wir sonst im Rahmen der psychodynamischen Hausuntersuchung nur ganz selten auf sogenannte echte Kreuzungssysteme (zwei Wasserläufe kreuzen sich unterirdisch in verschiedenen Grundwasserstockwerken) getroffen sind, war der Anteil derselben in eben diesen ehemaligen Flettbereichen alter Bauernhäuser signifikant höher.

Wie sind nun unsere Altvorderen mit diesem Thema umgegangen? Haben sie die Zusammenhänge zwischen Wasseradernstrahlungen und gesundheitlichen Auswirkungen nicht gekannt oder diese schlicht ignoriert? Das lässt sich sicherlich heute nicht mehr mit Sicherheit aufklären, da sich sowohl das Umfeld als auch das Innere der alten Hofstellen massiv verändert hat. Aber einige Ansätze lohnen sich für eine nähere Betrachtung. 

Zu früheren Zeiten waren die im Wohnumfeld verwendeten Materialien radiästhetisch relativ neutral. Stein, Holz, Lehm, Flechtwerk und geschmiedetes Eisen verhalten sich in mit Ruten detektierbaren Feldern relativ unauffällig. Reflexionen und negative Feldveränderungen, wie sie zum Beispiel durch Stahlbau, Elektroinstallation, bedampfte Gläser, Hohlraumresonatoren aus Metall oder Kunststoffen und eine Armada von weiteren zivilisatorisch-technischen Errungenschaften entstehen, waren vollkommen unbekannt. Dort wo also früher eine Wasserader gemutet werden konnte, genügte es, mit seinen Schlafplätzen Abstand zu halten.

Ein zweiter Aspekt sollte aber ebenfalls ernstgenommen werden. Über Wasseradern werden im Regelfall linksdrehende Polarisationen detektiert. Diese werden im Allgemeinen als beruhigend eingestuft, sollten sie jedoch mit höherer Intensität vorliegen, wächst das Risiko für ernsthafte Krankheiten. Dies ist bei (echten) Kreuzungen leider sehr häufig zu beobachten. Gleichzeitig haben wir beobachtet, dass bei der Detektierung der Zu- und Abläufe historischer Brunnen sehr häufig Umpolarisierungsfelder vorhanden sind. Dadurch verändert sich die energetische Wasserqualität von linksdrehend auf rechtsdrehend. Diese Umpolarisierungseigenschaften wurden beispielsweise Bäumen wie Eichen, Kastanien und Linden nachgesagt, vorausgesetzt, man hatte sie seinerzeit genau auf die Mittelachse von Wasseradern gepflanzt. Es gibt aber auch bestimmte Mauerwerkstechniken, die diese Umpolarisierungen bewirken können, wie zum Beispiel ein einreihiges Opus spicatum oder die Verwendung polungsgerecht eingebauter Natursteine in den Fundamentschichten von Brunnen. Werden nun die Bäume gefällt, die Brunnen zerstört oder durch Technikeinbauten (elektrische Unterwasserpumpen) modernisiert, muss man sich nicht wundern, wenn diese uralten Schutzmechanismen nicht mehr wirken.

Im Übrigen hatten die Hofbäume auch blitzableitende Funktionen. Da die Eiche im Gegensatz zur Buche tiefe Pfahlwurzeln hat und zudem auch wesentlich standfester ist, wurde sie in der Regel hofnäher angepflanzt. Sofern sie – sicher auch unter Ausnutzung auf ihre Umpolarisierungseigenschaften – eben auf die Zone des unterirdischen Wasserlaufes gepflanzt wurde, entwickelte sie dadurch eine hohe Leitfähigkeit und war damit in der Lage, Blitze anzuziehen und abzuleiten. Das Bauernsprichwort bei Gewitter Eichen sollst Du weichen, Buchen sollst Du suchen, gilt sicherlich nur speziell für diese gezielt gepflanzten Bäume, lässt sich aber auf keinen Fall generalisieren.

Auch das Thema der Verkeimung von Brunnenwasser spielte in der bäuerlichen Welt eine grosse Rolle, zumal bekannt ist, dass gerade die hygienischen Verhältnisse von offenen Brunnenanlagen damals als äusserst kritisch anzusehen waren. Da Trinkwasser keine Krankheitserreger haben darf, begrenzt die Trinkwasserverordnung die Koloniezahl, die das Mass für die allgemeine mikrobiologische Belastung darstellt. Wenn diese Forderung nicht eingehalten werden kann, muss das Wasser desinfiziert werden. Häufig wird in solchen Fällen Chlorgas oder Chlorbleichlauge eingesetzt, da Chlor für seine desinfizierende Wirkung bekannt ist. Interessanterweise wird Chlor in radiästhetischer Hinsicht oft als rechtsdrehend eingestuft. Dass hier ein Zusammenhang besteht, konnten wir eindrucksvoll in Portugal erleben, als wir zwei Wasserproben mit chlorhaltigem Leitungswasser füllten und eine dieser Proben mit einem Tropfen kapazitiv rechtsdrehendem Wasser impften. Beide Probengläser wurden über Nacht offen stehen gelassen mit dem Ergebnis, dass die Probe mit der Impfung unverändert noch nach Chlor stank, während in der zweite Probe kein Geruch mehr zu bemerken war. Die Impfung hatte offenbar das rechtsdrehende Chlor im Wasser gebunden, während es in der zweiten Probe normal wie immer ausgaste und verschwand. 

Der Einsatz von Chlor war jedenfalls für den frühneuzeitlichen Bauernhof nicht angezeigt und deshalb baute man auf die natürliche Verhinderung von Verkeimungen durch rechtsdrehend umpolarisiertes Wasser.

Fazit

Unsere Untersuchungen zeigen, dass es notwendig sein kann, sich bei Umnutzungen von historischen Gebäuden mit deren energetischen Qualitäten und traditionellen Eigenheiten zu befassen. Gerade die Wirtschaftsgebäude in der bäuerlichen Landschaft waren nach äusserst zweckmässigen Regeln gebaut, die ein besonderes Augenmerk verlangen, wenn diese Kulturschätze heute anders genutzt werden.

Radiästhetische Untersuchungen sollten diese Erkenntnisse beachten und Vergleichsfälle in anderen Regionen ebenfalls systematisieren.

Praxis-Tipp

Die Detektierung von Wasseradern verursacht für viele Rutenanwender gerade in modern-zivilisatorisch geprägten Umfeldern erhebliche Schwierigkeiten. Was liegt also näher, sich einmal im Modell an einer echten Strahlungssituation zu kalibrieren.

Lüdeling Radiästhesie H3-Antenne

Dazu empfehle ich den Bau eines Holzkastens (Sperrholzplatte 8 mm, wasserfest verleimt) ungefähr in den Massen L x B x H  45 x 32 x 25 cm. Rechts und links werden mit passgenauen Platten zirka 8 cm breite Kammern abgetrennt. 

Beide Platten bekommen mittig in dem unteren Viertel Einlass- beziehungsweise Auslassbohrungen im Durchmesser 8 mm. Auf der Einlassseite genügen vier Bohrungen. Auf der Auslassseite sollten es mindesten acht Bohrungen sein, jeweils wie in Nr. 4 abgebildet.

Lüdeling Radiästhesie H3-Antenne

In die Bodenplatte werden jetzt für beide Wasserkammern Ablauföffnungen gebohrt, wobei die Öffnung der Einlasskammer so bemessen wird, dass sie mit einem Flaschenkorken zu verschliessen ist.

Lüdeling Radiästhesie H3-Antenne

Der Behälter wird jeweils handwerksgerecht mit wasserfestem Holzleim verleimt und anschliessend alle Innenseiten mit handelsüblichem Bootslack versehen.

Nach dem Trocknen werden die Bohrlöcher der Trennplatten im Innenraum mit einer Baumwollgaze abgedeckt, so dass eine Wasserdurchlässigkeit erhalten bleibt. Danach wird feiner trockener Lehm (zum Beispiel handelsüblicher Lehmputz) auf beiden Seiten schichtweise eingefüllt, kombiniert mit einem zirka 6 bis 8 cm breiten Streifen aus körnigem Sand in der Mitte. Dabei wird der Lehm leicht verdichtet, der Grobsand bleibt in lockerem Zustand, so wie eingefüllt. Diese Konstruktion bekommt eine Höhe von zirka 4 bis 5 cm. Der Sand stellt dabei die künftige Wasserader dar, der Lehm schafft beidseits eine trennscharfe Begrenzung dieses Wasserkörpers.

Danach wird der verbliebene Hohlraum mit feinem Sand oder auch mit dem Lehm bündig bis zur Oberkante aufgefüllt und sauber abgezogen. Das Modell ist nun fertig.

Bei der ersten Benutzung wird die Ablassöffnung auf dem Boden der Einlasskammer mit dem Korken verschlossen und die Öffnung der Auslasskammer so aufgestellt, dass das Wasser schadlos abgeleitet oder auch aufgefangen werden kann.

Dann wird die Einlasskammer randvoll mit Wasser gefüllt. Nach wenigen Minuten tritt das Wasser in der Ablaufkammer wieder hervor und beginnt durch die Ablauföffnung abzufliessen.

Jetzt kann man zum Beispiel mit der H3-Antenne und unten in den Griff eingesetztem Peilstäbchen quer zu der unterirdischen Fliessrinne ziemlich genau den Wasserverlauf detektieren (Siehe Nr. 2). Dabei muss die Peilspitze unmittelbar über der Oberfläche geführt werden. Dabei wird man feststellen, dass sich sowohl im Bereich der Schwerpunktzone als auch im Bereich der Hauptzone Doppellinien zeigen, die einen Hinweis auf die Fliessmenge (Schüttung) der Wasserader geben. Je grösser der Abstand dieser Reaktionslinien, desto mehr Wasser fliesst in dem künstlichen Gerinne. Dabei wird die Schwerpunktzone mit H3 = 7,80 und 10,80, die Hauptzone mit H3 = 9,25 detektiert. In der Mittelachse sind alle Einstellwerte der Ader gebündelt anzutreffen.

Interessant ist die Beobachtung nach dem Versiegen des Wasserflusses. Schon innerhalb von wenigen Sekunden fallen diese Linien (sowohl in der Schwerpunktzone als auch in der Hauptzone) auf jeweils eine Linie zurück (Siehe Nr. 3). Damit ist der Nachweis gelungen, dass es einen Zusammenhang zwischen der künstlichen Wasserführung und der detektierten Strahlung gibt.

Dieses Modell kann jederzeit ergänzt und variiert werden, beispielsweise zur Tiefenbestimmung (statt mit Lehm mit Sand aufgefüllter Bereich oder durch Hinzufügen von Natursteinplatten) oder bei Veränderungen in der Wasserchemie zur Bestimmung von unterschiedlichen Eisen- oder Mangangehalten, die anschliessend mit Laborwerten verglichen werden.

Autoren

Ingeborg Lüdeling

D-32839 Steinheim
il@argo2012.de
argo2012.de
Bewusstseinserweiternde Forschung, Radiästhetin, Seminar- und Reiseleitungen, Buchautorin, Geomantin, Heilerin,
Schamanin, Autorin von Steine, Bäume, Menschenträume, Freiburg 1997, Zeitnischen, Nienburg 1998, 10 heilende
Chakren-Engel
, Linz 2006.
Zusammen mit Hartmut Begründung der Fachausbildung Psychodynamische Radiästhesie, Entwicklung der H3-Antenne.

Hartmut Lüdeling 

D-32839 Steinheim
hl@dorf-konzepte.de
dorf-konzepte.de
M. Sc. Architektur und
Umwelt, Dipl. Ing. Bauingenieurwesen, Bau-
biologe IBN, Stadtoberbaurat i.R., Planungsbüro Dorf- und Regionalentwicklung, Autor von Handbuch der Radiaesthesie, Schwerpunkt Grifflängentechnik, Erstausgabe 1994, 4. vollständig überarbeiteter Auflage 2006, Neuauflage in digitaler Form 2025.

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