Tagesseminar: Ahnenaufstellung, Steinkreise 07. September 2022

In der Arbeit von Rosa Schwarzl spielen Mineralien eine zentrale Rolle. Im Vortrag erzählt sie von ihren vielfältigen Erfahrungen in der Arbeit mit Steinen. Rosa verwendet vorhandene und eigens gesetzte Steine als Sender oder Empfänger von Energien und Informationen, zur Kommunikation mit Wesenheiten der Geistigen Welt, als Antenne für feldverändernde Massnahmen und vieles mehr.

Das grosse neue Thema bei Steinsetzungen ist die Ahnenaufstellung: Von der Gegenwart bis zum Beginn allen Seins in der Schöpfung werden alle Vorfahren für den Aufsteller in einer überschaubaren Anordnung mit Steinen auf einem geeigneten Feld situiert. Jeder Stein repräsentiert eine Seele oder eine Intention. Im Aufsteller gibt es Zellinformationen von allen, die in der eigenen Ahnenreihe vor ihm gelebt haben. Das Potential all dieser Ahnenkräfte ist uns nicht bewusst. Diese Methode möchte selbstbestimmten Zugriff für jeden Einzelnen ermöglichen. Oft kann das eigene Potential durch Ereignisse in der Geschichte der Ahnen, Blockaden aus der Vergangenheit, Programmierungen und Nichtwissen nicht gelebt werden.  Der Aufsteller kann über die Harmonisierung dieses Systems Blockaden lösen, Zugriffe auf viele Fähigkeiten, vielleicht auch seiner Ahnen, erlangen und die kraftvolle Unterstützung aus der Vergangenheit zum eigenen Wohle erschließen.

Rosa: «Es gibt kein einfacheres System, um Probleme zu bearbeiten und auch zu lösen. Man kann nichts richtig oder falsch machen, denn wir arbeiten mit unserem Fühlen und unserer Intuition. Der Kopf steht Lösungen nicht im Wege.«

 

Ahnenaufstellung
Das grosse neue Thema bei den Steinsetzungen ist die Ahnenaufstellung. Es wurde beim letzten Schwarzl-Seminar 2020 in Bern aufgetan.

Die Ahnenreihe des Aufstellers wird, beginnend mit einem Stein als Repräsentant für den Aufsteller, den Eltern, den Grosseltern, bis sieben Generationen zurück, vorbereitet.  Alle Ahnen davor befinden sich in einem größeren Feld als Stellvertreter für Ahnen, mit denen möglicherweise Ereignisse aufzuarbeiten sind. Wenn möglich im Osten, werden zwei Repräsentanten für «Sein» und «Haben», als Beginn allen Seins, aufgestellt.

Der Aufsteller und jede einzelne Person ist immer die Letzte in ihrer ganzen Ahnenreihe. In ihnen gibt es Zellinformationen von allen Ahnen davor. Jeder Stein repräsentiert eine Seele; man versucht sich so lange mit der Situierung des Repräsentanten zu beschäftigen, bis sich ein zufriedenes Gefühl einstellt.

Rosa Schwarzl: «Der Aufsteller ist immer die Person, die selbständig mit den Ahnen kom­muniziert, an der Harmonisierung seiner Ahnenreihen arbeitet, beziehungsweise verloren–gegangene Verbindungen wiederherstellt. Meine Aufgabe ist es, diese Prozesse zu begleiten, Hilfe zu leisten, Mittler zwischen der Geistigen Welt und dem Aufsteller zu sein.»

Das Potential all dieser Ahnenkräfte ist uns nicht bewusst. Der Zweck einer gelungenen Aufstellungsarbeit ist es, den selbstbestimmten Zugriff für jeden Einzelnen zu ermöglichen. Oft kann das eigene Potential durch Ereignisse in der Geschichte der Ahnen, Blockaden aus der Vergangenheit, Programmierungen und Nichtwissen, nicht gelebt werden. Der Aufsteller kann über die Harmonisierung dieses Systems Blockaden lösen, Zugriff auf viele Fähigkeiten, viel–leicht auch auf Fähigkeiten seiner Ahnen, erlangen und die kraftvolle Unterstützung aus der Vergangenheit zum eigenen Wohle erschliessen.

Rosa: «Es gibt kein einfacheres System, um Probleme zu bearbeiten und zu lösen. Man kann nichts richtig oder falsch machen, denn wir arbeiten mit unserem Fühlen und unserer Intuition. Der Kopf steht Lösungen nicht im Wege. Der Einfluss von Fremdenergien ist minimiert, da eigentlich nur der Aufsteller und Steine involviert sind.»

Steinsetzungen, Steinkreise
Wenn Steine verwendet werden, um eine Platzqualität zu verändern, müssen sich auf diesen Plätzen befindende organische Systeme, wie beispielsweise ein Baum, wohlfühlen.
Rosa Schwarzl: «Diese Arbeit wird immer öfter gefragt: Wenn ein Baum plötzlich kränkelt und abzusterben droht, vielleicht durch einen neu aufgestellte Mobilfunkantenne, baut man rund um den Baum einen Steinkreis, einen Energiezylinder, wodurch die Energie aufgebaut wird, die der Baum benötigt, um gesund zu wachsen und viele Früchte zu tragen.» Nach aussen darf dabei kein Störfeld für die umliegende Situation gebildet werden, weder mit den Steinen noch dem kranken Baum.

Steine können für jede Art von Antennenwirkung gesetzt werden: Als Wächter, als Abgrenzung, als Leitstein für irgendetwas, als Steinreihen um Energie irgendwohin zu leiten oder als Navigationspunkte.

Bereits vorhandene Steinsetzungen oder in der Natur situierte Steine bieten viele Möglichkeiten: Wir können Rückschau halten, ein Portal bilden von einem Kraftplatz mit Steinen zu einem anderen, um die Plätze zu bespielen und herauszufinden, wozu diese Plätze von unseren Ahnen oder von wem auch immer, genutzt wurden, beispielsweise als Heilsteine oder als Verstärker für die Platzqualität.

Mit der Gruppe oder einzeln taucht man ganz individuell ein und schafft eine lebendige, interaktive Plattform, wo sich ganz Verschiedenes ergibt und sehr oft passiert dort Heilung.

Diese Inhalte werden im Seminar in Theorie und Praxis erlebbar. Rosa: «Die Voraussetzung zur Teilnahme ist Offenheit und Neugierde. Bitte jeder Seminarteilnehmer zehn kleine Steine mitbringen! Danke. Ich freue mich sehr auf ein steinreiches Wochenende mit Ihnen.»

 

Leitung/Referent:
Rosa Schwarzl, Präsidentin Österreichischer Verband für Radiästhesie und Geobiologie ÖVRG

Ort:
Genossenschaft Lindenbaum    Ausbildung und Wohnen,    Wallikerstrasse 44    8330 Pfäffikon ZH    044 953 33 66    info@lindenbaum.ch 

Daten:
07. September 2022 00:00

Beitrag:
kostenlos

Seminarbeitrag: Infos & Anmeldung:

CHF 150.–  (Mitglieder VRGS CHF 100)

Mittagessen: Menü Fr. 25.—pro Person

Ort: Genossenschaft Lindenbaum    Ausbildung und Wohnen,    Wallikerstrasse 44    8330 Pfäffikon ZH    044 953 33 66    info@lindenbaum.ch

Um Anmeldung wird gebeten: josiane.aepli@gmail.com

Anmeldung

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