Kirche und Schloss Köniz: Ausflug 04. Juli 2026
Radiästhetisch-geomantischer Ausflug:
Das Schlossareal von Köniz hat eine lange interessante Vergangenheit.
Gräber aus der Bronzezeit (ca. 2200 bis 800 v. Chr.) belegen die Besiedlung des Ortes in prähistorischer Zeit. Anschliessend folgten die Kelten (ca. 800 v. Chr. bis 300 n. Chr.) mit der Errichtung eines Kultplatzes, dessen feinstofflichen Struktur noch erspürbar ist.
Im Frühmittelalter sollen bereits Kirchen bestanden haben, da unter dem heutigen Kirchenschiff aus dem 10./11. Jahrhundert mehrere Vorgängerbauten vermutet werden.
Eine davon könnte auf König Rudolf II. von Hochburgund und Königin Bertha zurückgehen (um 930).
Im Jahre 1226 kam das Kirchenareal an den Deutschen Orden und wurde zur Kommende (zum Ordenshaus, später Komturei genannt) erhoben. Diese diente als Kloster, Wehranlage und Adelswohnsitz. Beim Deutschen Orden handelt es sich um einen geistlichen Ritterorden, der während der Kreuzzüge im Heiligen Land gegründet worden war.
Im 15. Jahrhundert setzte der Niedergang des Deutschen Ordens im Raum Bern ein. Im Gefolge der Reformation (1528) wurden die Besitzungen des Ordens säkularisiert, die Pfarrei selbst wurde belassen. Im Jahr 1729 kaufte die Regierung von Bern die Herrschaft dem Orden ab und wandelte die Besitzungen in eine Landvogtei um. Das Schloss blieb bis 1996 im Besitz des Staats Bern. Der Kanton Bern verkaufte dann das Schlosskomplex der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde und die Bauten um den Wirtschaftshof der Einwohnergemeinde Köniz.
aus Geschichte Köniz
An dem Ausflugstag wollen wir die vielen Elemente der feinstofflichen Struktur des Ortes radiästhetisch und geomantisch erkunden. Wir wollen versuchen in die sakrale Qualität des Ortes einzutauchen und schauen, welche spirituellen Dimensionen sich in uns öffnen.
Pierre Berchier, Physiker, Geomant und Mitglied VRGB
Leitung/Referent:
Pierre Berchier
Ort:
Schloss Köniz, Muhlernstrasse 11, 3098 Köniz
Daten:
04. Juli 2026 10:00 – 17:30
Beitrag:
kostenlos