RR 2/2026 Zeitgeist
Editorial
Werter Mensch
Diese Ausgabe mit der Nummer 333 hat es in sich: Was sich seit Jahren angedeutet hat, kommt mit numerologischer Unterstützung ins Rollen. Viele tun sich mit dem Begriff Radiästhesie schwer. Er ist für Aussenstehende und Einsteiger kaum auszusprechen und stellt in Begegnungen und der Kommunikation eine Hemmschwelle dar. Der Begriff Radionik lässt sich leichter aussprechen, erinnert eher an technische Geräte und liegt damit gefühlt weit weg von der Natur, die in unserer Arbeit das Mass aller Dinge ist. Unsere Lösung: Diese Ausgabe nennt sich Geomantie & Ganzheit mit dem Untertitel Magazin für Radiästhesie & Radionik.
Die Geomantie beinhaltet beide Bereiche, die der Radiästhesie und der Radionik – des Empfangens und Sendens von Energie und Information. Die Definitionen der Begriffe von Geobiologie über Feng Shui, Radi… zu Geomantie sind unscharf abgetrennt und überlappen sich. Gemeinsam haben sie alle die Beschäftigung mit Erde, Mensch und Raum. Wir beschäftigen uns in diesem Magazin mit allen Schwingungen, die mit uns und dem Ganzen wirken. Der neue Titel greift unsere Inhalte weiter und betont das Intuitive. Es ist ein Vorschlag & Versuch – Ein neuer Titel darf sich entfalten. Wie nimmst Du diesen Vorschlag energetisch wahr? Deine Rückmeldung interessiert und freut uns.
Zeitgeist
Der deutschsprachige Begriff Zeitgeist ist von mehreren Sprachen übernommen worden: vom Englischen und Französischen bis zum Spanischen und weiter. Er kann als die Art und Weise beschrieben werden, wie zu einer bestimmten Zeit gedacht, gefühlt, gesprochen und gehandelt wird. Was hat das mit Physik und Geomantie zu tun?
Wir stehen an der Pforte zu einer neuen Ära und einem gesellschaftlichen Umbruch. Wie können, dürfen, sollen wir in das Neue eintreten, uns ausrichten und anbieten? Welche spirituellen Dimensionen spielen mit? Wir sprechen über Ganzheit. Welches Selbstverständnis bringt mich als Mensch weiter, wie kann ich als Rutengeher ein wertschöpfender Teil dieser Gesellschaft und des Ganzen sein und bleiben? Wir schauen uns in dieser Ausgabe den Zeitgeist und seine Wechselwirkungen mit der Mitwelt genauer an.
Aus dem Inhalt
«Sobald es um Kommunikation geht, ist es in unserer Arbeit wichtig, dass die Botschaft ankommt.» Serie: Wie arbeitet Rosa Schwarzl?
Die Redaktion in Carnac: Es bringt Vorteile, wenn wir Berichte über Wahrnehmungen als eine Art innere Reise verstehen und uns nicht an Begriffe klammern. Letzter Beitrag der Carnac-Serie: Cairn von Gavrinis, Dolmen von Pen Hap, Steinkreis von Kergonan.
Neue Forschungsgruppe KI: Von künstlicher Intelligenz KI unterscheidet uns grundsätzlich, dass wir einen biologischen Körper haben. Doch wie sieht es mit dem Geistig-Seelischen und seinen Anteilen in der KI aus? Mensch und künstliche Intelligenz KI.
Hendrikje Arzt gibt uns Einblicke zu Ereignissen, die mit der Änderung des Zeitgeistes einhergehen. Spirituelle Hintergründe des Zeitgeist-Begriffes.
Daniel Linder: Wir haben eine Systemkrise der verlorenen Verbundenheit. Das Bewusstsein für die Ganzheitlichkeit des Rutengehens hat die Kraft, einen Paradigmenwechsel anzustossen. Für die eindeutige Definierbarkeit und Fixierbarkeit bezahlen wir den Preis der Lebendigkeit. Ein Beitrag zu den Wechselwirkungen von Wahrnehmung, Weltbild, lebendigem Denken und Sprache. Wir erhöhen die Lebensqualität.
Redaktion RR: Wir haben die Aufgabe, im Zeitgeist etwas zu bewirken. Wie unterstützt uns das Nichts? Wie fangen wir an, das grosse Ganze hinter den Beziehungen zu erkennen? Welche Rolle spielt in unserer Entwicklung die Intuition und die Freiheit? Der Zeitgeist und das Nichts.
Liebe Leute, lasst uns die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam annehmen und die daraus resultierenden Chancen nutzen!
In Zuversicht und herzlich, Redaktor Daniel Linder
Neuestes in Kürze
Meldestelle für Kornkreise eingerichtet
Das Mysterium der Kornkreise: Jedes Jahr werden weltweit zahlreiche Muster in Getreidefeldern entdeckt. Sie entstehen wie von Geisterhand über Nacht und können mehrere Fussballfelder gross sein. Die Pflanzen sind oft weder abgeschnitten noch geknickt, sondern niedergedrückt und zu attraktiven Bodenmustern verdreht. Oft sind die Wachstumsknoten der Halme verbogen, manchmal in die Länge gezogen oder aufgeplatzt. Wenn die Halme nicht nachträglich von Menschen zertrampelt werden, reifen die Pflanzen in dieser Position weiter. Bislang wurden in über 60 Ländern etwa 7.000 Formationen registriert – in Getreidekulturen, in Raps, Leinsamen, Mohn, Borretsch, Gras und in Gemüsekulturen wie Spinat, Karotten und Reis, in Wäldern und auf verschneiten Flächen.
Dipl. El.-Ing. ETH Franz Ulrich befasst sich mit dem Phänomen der Kornkreise. Um sie erforschen zu können, hat er eine Website zur Meldung von Kornkreisen eingerichtet. Meldungen werden vertraulich behandelt und der genaue Standort nur im Einverständnis veröffentlicht. Ein Newsletter informiert über Kornkreise im In- und Ausland. kornkreiseschweiz.ch

Aufgeschnappt
«Nicht die Vernunft, sondern die Sehnsüchte der Menschen bewirken kulturellen und sozialen Wandel. Die Sehnsüchte der Menschen gehen stets in Richtung neue Ganzheit.»
Kirstine Fratz, Zeitgeistforscherin
«Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit – Schatten löschen die Sonne nicht aus.»
Franz Kafka, 1883–1924, Schriftsteller
«Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht.»
Upton Sinclair, 1878–1968, Schriftsteller
«Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.»
Victor Hugo, 1802–1885, Schriftsteller und Politiker
«Was dem Zeitgeist dient, ohne ihn über sich selbst zu erheben, wird notwendig von ihm überrannt und beseitigt.»
Joseph von Eichendorff, 1788–1857, Dichter und Dramatiker
«Die beste Regierung ist die, die uns lehrt, uns selbst zu regieren.»
Johann Wolfgang von Goethe, 1749–1832, Naturforscher, Dichter
«Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.»
Molière, 1622–1673, Schauspieler und Dramatiker
«Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.»
Aristoteles, 384–322 v. Chr., Philosoph
Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar zu schreiben.
Anmelden